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Geschichte des BSVK

Der blinde Organist und Klaviervirtuose Albert Menn und 22 weitere Blinde gründen den Verein im Mai 1909 alls Selbsthilfeorganisation für Blinde mit dem Namen "Allgemeiner Blindenverein Köln e. V.". Bis zur Zeit der Nationalsozialisten verwaltet der Verein seine Ziele eigenständig. Im Dritten Reich gehört er zu den Untergliederungen der NSV.

Unter Josef Bargon nimmt er im Jahre 1946 seine unabhängige Tätigkeit wieder auf.

Heute ist der Verein eine Selbsthilfeorganisation im Sinne des Sozial- und Behindertengleichstellungsrechts. Über seinen Landesverband, dem Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein e.V. (BSVN)) in Meerbusch ist er auch Mitglied des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands e. V. (DBSV) mit Sitz in Berlin.

Den gesetzlichen Vorstand im BSVK bilden Herbert Klerx und Raimund Ollinger.

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